Aktienmärkte: Griechenland drückt auf die Stimmung – Nasdaq: wenige Punkte fehlen für neues 11-Jahres-Hoch
DAX Indikation 6.757 Unterstützungen 6.680 / 6.593 Widerstände 6.795 / 6.860 Handelsbreite 6.650 / 6.870
EuroStoxx 50 Indikation 2.509 Unterstützungen 2.485 / 2.458 Widerstände 2.532 / 2.580 Handelsbreite 2.470 / 2.545
Griechenland stimmt Entlassung von 15.000 Staatsbediensteten zu
Die griechische Tragödie dominiert zu Beginn der Woche die Schlagzeilen. Bislang erfolglose Beratungen zwischen der dortigen Regierung und den Parteien über notwendige Sparmaßnahmen
lassen Befürchtungen eines Staatsbankrotts größer werden. Bis zum nächsten Treffen der Eurogruppe, das noch in dieser Woche stattfinden soll (möglicherweise Mittwoch), wird eine Einigung erwartet. Auch eine Übereinkunft mit den Gläubigern über den Schuldenschnitt liegt noch immer nicht vor. Trotz der sich zuspitzenden Situation reagierten die Märkte vergleichsweise gelassen auf derart negative Meldungen. Nur der Euro und die Aktienmärkte gerieten vorübergehend unter Druck. Dennoch bleiben das Ereignisrisiko und damit die Volatilität an den Märkten hoch.
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